So schön, dass du da bist.
Ich bin Andrea, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Yogalehrerin und Facilitator von Workshops und Retreats aus Berlin
Als Gründerin von Regulationsraum sehe ich es als meine Mission, Menschen auf ihrer Reise zu begleiten. Ob durch individuelle 1:1-Begleitungen, Gruppenbegleitungen, inspirierende Workshops oder transformative Retreats – mein Fokus liegt auf einem körperorientierten, nervensystembasiert und traumasensiblen Ansatz.
Erst wenn wir uns sicher fühlen, wird Integration möglich. In Verbindung, durch Co-Regulation, also den Halt einer mitfühlenden, präsenten Begleitung, fällt es unserem Nervensystem oft leichter, sich zu regulieren und Erfahrungen zu integrieren. Denn wie Verena König so treffend sagt: „Trauma geschieht in Beziehungen – und Trauma heilt in Beziehungen.“

Meine Mission ist es...
Räume zu gestalten, in denen Menschen sich sicher, gesehen und verbunden fühlen.
Ich möchte ein tieferes Verständnis dafür schaffen, wie unser Nervensystem wirkt und wie wir durch Körperwahrnehmung und Traumasensibilität wieder Zugang zu innerer Sicherheit, Selbstwirksamkeit und Integration finden können.
Ob in Gruppen, Workshops oder im persönlichen Kontakt: Mein Ziel ist es, kollektive und individuelle Prozesse zu begleiten, die echte Verbindung, Regulation und nachhaltige Transformation ermöglichen.

Auf meinem eigenen Weg durfte ich erfahren, dass unser Nervensystem eine zentrale Grundlage für Heilung und Veränderung bildet.
Eine besonders tiefgreifende Erfahrung war für mich meine eigene körperorientierte Traumatherapie. Durch sie konnte ich Zusammenhänge nicht nur auf einer verstandesmäßigen Ebene erkennen, sondern Veränderung unmittelbar in meinem Körper erfahren.
Ich lernte, wie es sich anfühlt, wieder mehr Sicherheit im eigenen Körper zu finden, alte Schutzmechanismen behutsam zu verstehen und neue Erfahrungen tatsächlich zu verkörpern. Diese persönliche Erfahrung prägt heute meine Arbeit. Ich gebe nicht nur erlerntes Wissen weiter, sondern begleite Menschen aus einer Haltung heraus, die auch durch meinen eigenen Weg gewachsen ist.
Denn nachhaltige Heilung und Integration können dort entstehen, wo wir uns ausreichend sicher, verbunden und reguliert fühlen.

Mein Ansatz
Mein Ansatz ist besonders durch Peter Levine (Somatic Experiencing), Stephen Porges (Polyvagal-Theorie) und Verena König (traumasensible Arbeit) geprägt. Im Mittelpunkt steht für mich die Frage, wie wir wieder einen sicheren und liebevollen Kontakt zu unserem Körper, unseren Gefühlen und unseren inneren Reaktionen entwickeln können.
Emotionen, Stress und traumatische Erfahrungen lassen sich nicht einfach wegdenken. Häufig zeigen sie sich in körperlichen Reaktionen, innerer Unruhe, Anspannung, Erstarrung oder dem Gefühl, ständig funktionieren und alles kontrollieren zu müssen. Diese Reaktionen sind keine Schwäche, sondern oftmals sinnvolle Schutzmechanismen unseres Nervensystems.
Diese Schutzmechnismen greifen heute immer noch, obwohl die ursprüngliche Gefahr längst vorbei ist. Denn unser Nervensystem reagiert auf ähnliche Situationen weiterhin mit den einst erlernten Schutzmustern.
Durch Co-Regulation kann ein sicherer, zugewandter Kontakt entstehen, in dem das Nervensystem neue Erfahrungen machen darf. Wir können uns über die echte Präsenz regulieren und wieder mehr Sicherheit in uns selbst finden.
In meiner Begleitung geht es deshalb nicht darum, etwas mit Druck zu verändern oder Gefühle möglichst schnell aufzulösen. Vielmehr entsteht ein geschützter Raum, in dem du dich in deinem eigenen Tempo wahrnehmen, verstehen und regulieren lernen kannst. So kann Veränderung nicht nur im Kopf, sondern Schritt für Schritt auch im Körper erfahren und verkörpert werden.
In Liebe,

Du brauchst immer nur genug Mut für den nächsten Schritt, nicht für die ganze Treppe.
"
Meine Vision ...
ist eine Welt, in der Nervensystemregulation ein natürlicher Bestandteil unseres Lebens ist und traumasensible Begleitung zum gesellschaftlichen Standard wird. Eine Welt, in der Menschen lernen, ihren Emotionen integrativ zu begegnen mit Mitgefühl, Präsenz und ohne Bewertung.
Ich wünsche mir ein kollektives Bewusstsein dafür, wie sehr unser inneres Erleben unser Miteinander prägt und wie Selbstverantwortung und Empathie wachsen, wenn wir Sicherheit und Verbindung in uns selbst finden.

Begleitende Methoden & Werte

Körperorientierte Verfahren
Somatische Ansätze beziehen den Körper achtsam in den Prozess ein – über Wahrnehmung, Bewegung & das Spüren von Muskelver-spannungen. Durch diese bewusste Hinwendung zum Körper entsteht ein Zugang zu nachhaltiger Veränderung im Sinne eines Bottom up Ansatzes.

Traumasensibel
Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem du dich gesehen, respektiert & angenommen fühlst. Ganz ohne Druck und ohne Bewertung. Wahlmöglichkeiten, und ein achtsamer Umgang mit Grenzen ermöglichen dir, in deinem Tempo zu vorzugehen. Selbstbestimmt und getragen.
Psychoedukation
Die Wissensvermittlung schafft Verständnis für innere Prozesse und Zusammenhänge, z.B. wie das Nervensystem, Stress oder Trauma wirken. Dieses Wissen stärkt die Selbstwahrnehmung, und ist ein unterstützender Teil des Weges im Sinne eines Top Down Ansatzes.

Ressourcenarbeit
Ressourcen sind alles, was uns hilft, ein Gefühl von Präsenz und innerer Stabilität zu spüren. Sie können äußerlich oder innerlich sein – ein sicherer Ort, eine Erinnerung, ein Gegenstand.
TRE
Trauma release excercise nutzt neurogenes Zittern, um tiefe Spannungen aus dem Körper zu lösen. Es unterstützt die natürliche Fähigkeit des Körpers, sich zu regulieren und Stress abzubauen.
Anteilearbeit
In jedem von uns wirken unterschiedliche innere Anteile. Durch liebevolle, bewusste Begegnung mit ihnen entsteht Integration und ein tieferes Verständnis.







